Es gibt nicht den einen Pfad in die Welt von morgen, sagt Amena Shakir. Im Gespräch mit QAMAR plädiert sie dafür, dass jeder Mensch sich aktiv mit der Gestaltung der Zukunft beschäftigt. Und erklärt, warum wir uns nicht an der Vergangenheit festklammern sollten.
Wie ein Food-Festival in Berlin muslimisches Leben sichtbar macht und warum es dabei um weit mehr als Essen geht.
Als der Kolonialismus in der arabischen Welt zu Ende ging, schien endlich Platz für Neues: Wie 1979 zum Wendejahr wurde, das eine ganze Region bis heute nicht aus seinem Bann lässt.
Wie Fatma Kan ihren Traumberuf beinahe aufgab – und dann zu einer der besten Lehrer:innen in Deutschland wurde.
ie britische Journalistin Shahed Ezaydi hat mit The Othered Woman das Buch geschrieben, das sie ihrem jüngeren Selbst gerne in die Hand gedrückt hätte. Ein Interview über „die muslimische Frau“, weißen Feminismus und Freude als Akt des Widerstands.
Der österreichische Journalist Emran Feroz beobachtet eine „selektive Empathie“ unter seinen westlichen Kolleg:innen. Und fragwürdiges intellektuelles Schweigen.
Popmusik mit Hijab – das eckt an. Warum das aber nicht der Fall sein muss, erklärt die Sängerin Jaqlyn im Interview mit QAMAR.
Wie ein Angriff der AfD unbeabsichtigt Werbung für Premium-Hijabs machte – und Büşra Sayed zur Symbolfigur werden ließ.
Zeit kann in Einheiten zerlegt, gemessen und gestoppt werden. Sie ist für alle gleich. Und doch nehmen Menschen sie sehr unterschiedlich wahr. Was passiert, wenn das Zeitempfinden zum Beziehungsproblem Nummer 1 wird, haben uns sechs Personen – geduldig – erzählt.
Eine muslimische Familie wurde im Burkini aus einem Schwimmbad gedrängt und schrieb mit ihrer Klage österreichische Rechtsgeschichte. Im Gespräch mit QAMAR erzählen die Betroffenen, wie aus Scham und Ohnmacht Widerstand wurde.
Der brutale Mord an Rahma Ayat erschüttert zutiefst. Aber wen genau? Das fragt sich Autorin Nour Khelifi in ihrem Kommentar.
Die 25-jährige Wienerin Maggie bringt ihr Publikum nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken – über Perspektiven, die auf heimischen Bühnen noch viel zu selten vertreten sind und die österreichische Comedy-Landschaft bereichern.
Nirgendwo sonst werden Normierung und Diskriminierung so deutlich wie in der Mode- und Werbebranche. Nadia Sadé Itani kämpft darum, dass das nicht ewig so bleibt. QAMAR lud sie auf einen Spaziergang durch Berlin-Neukölln ein, um mit ihr über Repräsentation, Selbstbestimmung am Set und Modest Fashion zu reden.
Wie steht der Islam zu kosmologischen Theorien? Sind Quantenwissenschaft und Religion kompatibel? Diese Fragen beschäftigen Nilgün Akıncı schon lange. Mit QAMAR spricht die Regisseurin und Drehbuchautorin über muslimischen Futurismus, die weiß dominierte Filmbranche und Kämpfe gegen Windmühlen.
Wie die Himmelskörper auf die Nationalflaggen einiger muslimischer Länder gelangten, darum ranken sich Legenden. Die wahre Geschichte ihres Ursprungs ist nicht weniger spannend und reicht zurück bis in die Antike.
Omar Sy hat es als Sohn von Immigrant:innen zum Leinwand-Star geschafft. Mit QAMAR spricht er über seine Hit-Serie Lupin, den Kampf für Gerechtigkeit und sein Selbstbild als Geschichtenerzähler.
Keine Bevölkerungsgruppe wird in Österreich so ausgiebig erforscht wie Muslim:innen. Die Studien verhehlen mittlerweile kaum mehr, dass sie eher einer politischen Agenda dienen als der Wissenschaft, meint der Politologe Rami Ali in seinem Essay.
Mit Goha’s hat Österreich seine erste Fleischerei, die sowohl bio- als auch halal-zertifiziert ist. QAMAR bat ihren Gründer Mohamed Goha zu einem Gespräch über Tierliebe und den schmerzlosen Todesstich.
