Nirgendwo sonst werden Normierung und Diskriminierung so deutlich wie in der Mode- und Werbebranche. Nadia Sadé Itani kämpft darum, dass das nicht ewig so bleibt. QAMAR lud sie auf einen Spaziergang durch Berlin-Neukölln ein, um mit ihr über Repräsentation, Selbstbestimmung am Set und Modest Fashion zu reden.

Text: Nour Khelifi Fotos: Diva Shukoor

Nadia Sadé Itani wirft lässig das Ende ihres Kopftuchs hinter die Schulter, goldene Ohrringe blitzen auf, während wir durch Neukölln spazieren. Ältere Männer sitzen am Rand der

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