Nirgendwo sonst werden Normierung und Diskriminierung so deutlich wie in der Mode- und Werbebranche. Nadia Sadé Itani kämpft darum, dass das nicht ewig so bleibt. QAMAR lud sie auf einen Spaziergang durch Berlin-Neukölln ein, um mit ihr über Repräsentation, Selbstbestimmung am Set und Modest Fashion zu reden.
Text: Nour Khelifi Fotos: Diva Shukoor
Nadia Sadé Itani wirft lässig das Ende ihres Kopftuchs hinter die Schulter, goldene Ohrringe blitzen auf, während wir durch Neukölln spazieren. Ältere Männer sitzen am Rand der
…📚 Guter Journalismus beginnt dort, wo die Überschrift endet!
Schön, dass Sie sich für diesen Beitrag interessieren. Mit einem Abo erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu diesem und vielen weiteren exklusiven Artikeln.
