Es gibt nicht den einen Pfad in die Welt von morgen, sagt Amena Shakir. Im Gespräch mit QAMAR plädiert sie dafür, dass jeder Mensch sich aktiv mit der Gestaltung der Zukunft beschäftigt. Und erklärt, warum wir uns nicht an der Vergangenheit festklammern sollten.
Interview: Clemens Stachel Fotos: Hiba Khelifi
Frau Shakir, Sie haben gemeinsam mit der Philosophin Amani Abuzahra das Buch Muslimische Zukünfte herausgebracht – einen Sammelband mit vielen unterschiedlichen Texten zum Thema. Gibt es denn eine spezifisch muslimische
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