In seinem Album Drama verarbeitet BRKN das Ende einer großen Liebe und stößt damit in eine wichtige Debatte über – männliche – Mental Health hinein. Mit QAMAR spricht er über Rastlosigkeit, vererbte Traumata und Musikmachen als Therapie.

Interview: Nour Khelifi Fotos: Hiba Khelifi

Für einen Hip-Hop-Musiker haben Sie einen ungewöhnlichen Background: Sie stammen aus einem Akademikerhaushalt und haben Architektur studiert. War das für Sie eine Art Plan B, falls es mit der Musik nichts wird?

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